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Station

Fahrzeugortung für Handwerker: Wo ist der Wagen, und ist alles an Bord?

Die Station, oft auch GPS-Tracker fürs Fahrzeug genannt, liegt im Transporter. Sie läuft mit ihrem großen Akku oder per USB-C an einer Stromversorgung. In der Software sehen Sie, wo das Fahrzeug gerade ist, welche Fahrten es gemacht hat und welche Werkzeugkoffer an Bord sind.

Kein Einbau: ins Handschuhfach legen, sie läuft mit Akku oder per USB-C am Strom.

Die Fahrten landen von selbst im Fahrtenbuch, Sie tragen nur den Zweck nach.

Sie sehen jederzeit, welche Koffer an Bord sind und welcher fehlt.

Beispielbild: Tracker als Station im Handschuhfach eines Transporters, per USB-Kabel am Bordnetz

Beispielbild · Das fertige Produkt kann abweichen

Wofür

Wo die Station im Alltag hilft.

Morgens auf dem Hof

Ist alles für die Baustelle an Bord?

Durch die Verbindung zwischen Station und den Tags, zeigt die Software, welche Koffer im Fahrzeug liegen. Fehlt der Bohrhammer, merken Sie es auf dem Hof und nicht erst auf der Baustelle.

Tagsüber im Büro

Wann ist der Monteur beim Kunden?

Ein Kunde ruft an und fragt, wann Ihr Monteur kommt. Auf der Karte sehen Sie, wo der Wagen gerade ist, und können eine verlässliche Zeit nennen.

Abends nach Feierabend

Ist alles wieder zurück?

Die Station meldet, welche Koffer wieder an Bord sind. Liegt einer noch auf der Baustelle, sehen Sie es sofort.

Nachts vor der Haustür

Verlässt ein Koffer das Fahrzeug?

Viele Transporter stehen nachts beim Mitarbeiter vor der Tür. Verlässt dann ein Koffer das Fahrzeug, bekommen Sie eine Meldung. Die Station kann außerdem einen Alarm mit 120 Dezibel abgeben.

Auch im Lager und auf der Baustelle: Eine eigene Station behält dort die Koffer im Blick, die über Nacht bleiben.

So funktioniert's

In drei Schritten eingerichtet.

Beispielbild: Tracker aus gebürstetem Aluminium mit Comeback-Logo

Bohrhammer an Bord

Akkuschrauber an Bord

Messgerät an Bord

Beispielbild · Das fertige Produkt kann abweichen

1

Station ins Fahrzeug legen.

Legen Sie die Station zum Beispiel ins Handschuhfach. Sie läuft mit ihrem großen Akku, oder Sie schließen sie per USB-C an eine Stromversorgung an. Eine Werkstatt brauchen Sie dafür nicht.

2

Fahrzeug oder Fahrer zuordnen.

In der Software ordnen Sie die Station einem Fahrzeug oder einem Fahrer zu. Ab dann landen die Fahrten von selbst im Fahrtenbuch.

3

Alles in der Software sehen.

Die Station erkennt von selbst, welche Bluetooth-Tags und GPS-Tags an Bord oder in der Nähe sind. Ihren Standort bestimmt sie über Galileo und GPS. Standort, Fahrten und Koffer schickt sie über 4G oder NB-IoT an die Software, über NB-IoT auch aus Tiefgarage und Halle. Fehlt etwas, bekommen Sie eine Meldung.

Das ganze Beispiel: Nachts verlässt ein Koffer den Transporter →

Station und Tags

Die Station verbindet sich mit Bluetooth-Tags und GPS-Tags.

Zuordnen müssen Sie dabei nichts: Die Station erkennt von selbst, welche Tags an Bord oder in der Nähe sind. Die Software macht daraus den Überblick über Ihr Werkzeug.

Die Tags

Beispielbild: Tracker als Satellit im geöffneten Maschinenkoffer im Transporter

Beispielbild · Das fertige Produkt kann abweichen

GPS-Tag

Für besonders wertvolle Maschinen und mindestens jeden fünften Koffer. Ist keine Station in der Nähe, übernimmt er ihre Aufgabe.

Wann sich ein GPS-Tag lohnt →

Wie viele Stationen Ihr Betrieb braucht, zeigt der Rechner auf der Seite Kosten und Bedarf.

Technische Merkmale

Die Station. Im Detail.

Sie bleibt im Fahrzeug, im Lager oder auf der Baustelle. Das steckt drin.

Einsatz

Fahrzeug, Lager oder Baustelle

Ortung

Galileo und GPS

Verbindung

4G und NB-IoT, dazu Bluetooth

Fahrtenbuch

Fahrten werden automatisch aufgezeichnet

Beispielbild: Tracker aus gebürstetem Aluminium mit Comeback-Logo

Beispielbild · Das fertige Produkt kann abweichen

Alarm

120 Dezibel

Einbau

Kein Einbau, großer Akku oder per USB-C am Strom

Maße

86,6 × 55,6 × 8 mm, mit großem Akku 101,2 × 55,6 × 16 mm

Akku

Zwei Größen, Ladezustand in der Software

Anfrage

Station für Ihre Fahrzeuge anfragen.

Sagen Sie uns, wie viele Fahrzeuge Sie haben. Wir melden uns persönlich mit einem Vorschlag für Ihren Betrieb und erklären Ihnen den Testbetrieb.

Lieber direkt per E-Mail?

info@comeback-business.de

Wir nutzen Ihre Angaben nur, um Ihre Anfrage zu beantworten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Danke für Ihre Anfrage. Wir melden uns so bald wie möglich bei Ihnen.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Station

Was kostet die Station?

Einen Preis gibt es noch nicht, weil Comeback Business noch in Entwicklung ist. Testbetriebe bekommen eigene Konditionen, die wir persönlich mit Ihnen besprechen.

Muss die Station eingebaut werden?

Nein. Sie legen die Station ins Fahrzeug, zum Beispiel ins Handschuhfach. Sie läuft mit ihrem großen Akku, oder Sie schließen sie per USB-C an eine Stromversorgung an. Das geht ohne Werkstatt und ohne Eingriff ins Fahrzeug.

Funktioniert die Station auch in der Tiefgarage?

Ja. Die Station sendet über NB-IoT, ein Mobilfunknetz speziell für Geräte. Es reicht viel tiefer in Gebäude und Tiefgaragen als das normale Handynetz. Wo es kein NB-IoT gibt, nutzt sie 4G. Unter der Erde zeigt die Software die letzte genaue Position, bis wieder Satelliten zu sehen sind.

Wird aus den Fahrten ein Fahrtenbuch?

Ja. Sie ordnen die Station in der Software einem Fahrzeug oder Fahrer zu. Sie zeichnet dann die Fahrten auf, und die Software macht daraus das Fahrtenbuch. Sie tragen nur noch ein, wofür die Fahrt war.

Wie viele Stationen braucht mein Betrieb?

Eine pro Fahrzeug. Dazu je eine für jedes Lager und jede Baustelle, auf der Werkzeug über Nacht bleibt. Der Rechner auf der Seite Kosten und Bedarf zählt es für Sie zusammen.

Darf ich die Fahrzeuge meiner Mitarbeiter orten?

In vielen Fällen ja, wenn Sie es offen angehen: Sagen Sie Ihren Mitarbeitern vorher, was die Station erfasst, und regeln Sie Privatfahrten. Gibt es einen Betriebsrat, bestimmt er mit. Für die Einführung werden wir mit einer Datenschutz-Firma zusammenarbeiten, die Sie dabei unterstützt.