Beispielbild · Das fertige Produkt kann abweichen
Bluetooth-Tag
Für jeden Werkzeugkoffer. Die Station erkennt ihn von selbst, sobald der Koffer an Bord ist.
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Station
Die Station, oft auch GPS-Tracker fürs Fahrzeug genannt, liegt im Transporter. Sie läuft mit ihrem großen Akku oder per USB-C an einer Stromversorgung. In der Software sehen Sie, wo das Fahrzeug gerade ist, welche Fahrten es gemacht hat und welche Werkzeugkoffer an Bord sind.
Kein Einbau: ins Handschuhfach legen, sie läuft mit Akku oder per USB-C am Strom.
Die Fahrten landen von selbst im Fahrtenbuch, Sie tragen nur den Zweck nach.
Sie sehen jederzeit, welche Koffer an Bord sind und welcher fehlt.
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Wofür
Morgens auf dem Hof
Durch die Verbindung zwischen Station und den Tags, zeigt die Software, welche Koffer im Fahrzeug liegen. Fehlt der Bohrhammer, merken Sie es auf dem Hof und nicht erst auf der Baustelle.
Tagsüber im Büro
Ein Kunde ruft an und fragt, wann Ihr Monteur kommt. Auf der Karte sehen Sie, wo der Wagen gerade ist, und können eine verlässliche Zeit nennen.
Abends nach Feierabend
Die Station meldet, welche Koffer wieder an Bord sind. Liegt einer noch auf der Baustelle, sehen Sie es sofort.
Nachts vor der Haustür
Viele Transporter stehen nachts beim Mitarbeiter vor der Tür. Verlässt dann ein Koffer das Fahrzeug, bekommen Sie eine Meldung. Die Station kann außerdem einen Alarm mit 120 Dezibel abgeben.
Auch im Lager und auf der Baustelle: Eine eigene Station behält dort die Koffer im Blick, die über Nacht bleiben.
So funktioniert's
Bohrhammer an Bord
Akkuschrauber an Bord
Messgerät an Bord
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Legen Sie die Station zum Beispiel ins Handschuhfach. Sie läuft mit ihrem großen Akku, oder Sie schließen sie per USB-C an eine Stromversorgung an. Eine Werkstatt brauchen Sie dafür nicht.
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In der Software ordnen Sie die Station einem Fahrzeug oder einem Fahrer zu. Ab dann landen die Fahrten von selbst im Fahrtenbuch.
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Die Station erkennt von selbst, welche Bluetooth-Tags und GPS-Tags an Bord oder in der Nähe sind. Ihren Standort bestimmt sie über Galileo und GPS. Standort, Fahrten und Koffer schickt sie über 4G oder NB-IoT an die Software, über NB-IoT auch aus Tiefgarage und Halle. Fehlt etwas, bekommen Sie eine Meldung.
Das ganze Beispiel: Nachts verlässt ein Koffer den Transporter →
Station und Tags
Zuordnen müssen Sie dabei nichts: Die Station erkennt von selbst, welche Tags an Bord oder in der Nähe sind. Die Software macht daraus den Überblick über Ihr Werkzeug.
Die Tags
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Für jeden Werkzeugkoffer. Die Station erkennt ihn von selbst, sobald der Koffer an Bord ist.
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Für besonders wertvolle Maschinen und mindestens jeden fünften Koffer. Ist keine Station in der Nähe, übernimmt er ihre Aufgabe.
Wie viele Stationen Ihr Betrieb braucht, zeigt der Rechner auf der Seite Kosten und Bedarf.
Technische Merkmale
Sie bleibt im Fahrzeug, im Lager oder auf der Baustelle. Das steckt drin.
Einsatz
Fahrzeug, Lager oder Baustelle
Ortung
Galileo und GPS
Verbindung
4G und NB-IoT, dazu Bluetooth
Fahrtenbuch
Fahrten werden automatisch aufgezeichnet
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Alarm
120 Dezibel
Einbau
Kein Einbau, großer Akku oder per USB-C am Strom
Maße
86,6 × 55,6 × 8 mm, mit großem Akku 101,2 × 55,6 × 16 mm
Akku
Zwei Größen, Ladezustand in der Software
Anfrage
Sagen Sie uns, wie viele Fahrzeuge Sie haben. Wir melden uns persönlich mit einem Vorschlag für Ihren Betrieb und erklären Ihnen den Testbetrieb.
Lieber direkt per E-Mail?
Häufige Fragen
Einen Preis gibt es noch nicht, weil Comeback Business noch in Entwicklung ist. Testbetriebe bekommen eigene Konditionen, die wir persönlich mit Ihnen besprechen.
Nein. Sie legen die Station ins Fahrzeug, zum Beispiel ins Handschuhfach. Sie läuft mit ihrem großen Akku, oder Sie schließen sie per USB-C an eine Stromversorgung an. Das geht ohne Werkstatt und ohne Eingriff ins Fahrzeug.
Ja. Die Station sendet über NB-IoT, ein Mobilfunknetz speziell für Geräte. Es reicht viel tiefer in Gebäude und Tiefgaragen als das normale Handynetz. Wo es kein NB-IoT gibt, nutzt sie 4G. Unter der Erde zeigt die Software die letzte genaue Position, bis wieder Satelliten zu sehen sind.
Ja. Sie ordnen die Station in der Software einem Fahrzeug oder Fahrer zu. Sie zeichnet dann die Fahrten auf, und die Software macht daraus das Fahrtenbuch. Sie tragen nur noch ein, wofür die Fahrt war.
Eine pro Fahrzeug. Dazu je eine für jedes Lager und jede Baustelle, auf der Werkzeug über Nacht bleibt. Der Rechner auf der Seite Kosten und Bedarf zählt es für Sie zusammen.
In vielen Fällen ja, wenn Sie es offen angehen: Sagen Sie Ihren Mitarbeitern vorher, was die Station erfasst, und regeln Sie Privatfahrten. Gibt es einen Betriebsrat, bestimmt er mit. Für die Einführung werden wir mit einer Datenschutz-Firma zusammenarbeiten, die Sie dabei unterstützt.